Archive for the ‘Serie’ Category

Drogensammlung

November 30, 2007

Fear And Loathing in Las Vegas 6 - Bett

Wir hatten zwei Beutel Gras, fünfundsiebzig Kügelchen Meskalin, fünf Löschblattbögen extrastarkes Acid, einen Salzstreuer halbvoll mit Kokain und ein ganzes Spektrum vielfarbiger Upper, Downer, Heuler, Lacher … sowie eine Flasche Tequila, eine Flasche Rum, eine Kiste Bier, einen halben Liter unverdünnten Äther und zwei Dutzend Poppers. Den ganzen Kram hatten wir in der Nacht zuvor zusammengerafft, auf einer wilden Höllenfahrt durch den gesamten Los-Angeles-Bezirk; von Topanga bis Watts griffen wir uns alles, dessen wir habhaft werden konnten. Nicht, daß wir das ganze Zeug für den Trip wirklich brauchten, aber wenn man sich einmal darauf einläßt, eine ernsthafte Drogen-Sammlung anzulegen, neigt man eben dazu, extrem zu werden.

Wulff Morgenthaler

November 26, 2007

Wulff Morgenthaler

Bei Wulff Morgenthaler gibts jeden Tag einen neuen (teilweise sehr bösen) Comic. Auf das Bild klicken um es größer zu machen.

Das sechste Reich

November 20, 2007

Fear And Loathing in Las Vegas 6 - Mit schreibmaschine

Der Bazooka-Zirkus ist der Ort, wo sich die ganze Welt an einem Samstag Abend vergnügen würde, wenn die Nazis den Krieg gewonnen hätten. Dies ist das sechste Reich!

Schlitzer

Oktober 31, 2007

Fear And Loathing in Las Vegas 5 - Bar

Wer sagt was davon das ich dich aufschlitzen will?


… ich wollt dir nur ein kleines Z in die Stirn ritzen.

Vulkan

September 18, 2007

Wieder mal ein geiles Bild auf Astronomy Picture of the Day. Diesmal handelt es sich um einen Vulkanausbruch des Tungurahua in den Anden(Klick auf das Bild für die Großansicht).

Vulkan

Vom Fachman für Kenner 2006 – The very best of

September 13, 2007

Lauter geile Texte gefunden bei Titanic:

 Dauerbrenner Partnersuche

Wer davon erwacht, daß ihm die Freundin die Hand leckt, und auf die verblüffte Frage, was das nun wieder solle, zur Antwort bekommt: »Ich wollte mal sehen, ob du mir später erzählst, dir habe im Traum ein Hund die Hand geleckt«, weiß, daß er einen guten Fang gemacht hat.

 

Marcel Vega

 

 

Vorsicht bei der Schönheitspflege

Das Gesicht einer Bekannten fiel neulich in sich zusammen und bröckelte schließlich ganz weg, nachdem sie beim Zupfen ihrer Gesichtsbehaarung eine tragende Wimper erwischt hatte.

 

Björn Högsdal

 

Bestattungsunternehmen

Rolf ist Bestatter. Manchmal helfe ich ihm, trage Särge, fahre Kränze, besorge Blumen.

 

Er drückte mir einen Zettel in die Hand: »Das muß noch auf die Schleifen vom Lilienkranz gedruckt werden. Such ’ne schlichte Schrift aus und sieh zu, daß der Text gut rüberkommt.« Das sind so Anweisungen. »Wir sind einen langen Lebensweg gemeinsam gegangen, lieber Hans, er war leider viel zu kurz. In Liebe Deine Paulina!« – das alles auf zwei Stoffbahnen, wie soll man da den Text »gut rüberkommen« lassen? Alles wird irgendwie schnell erledigt, wir tragen den Sarg in die Kapelle und drapieren die Kränze links und rechts. Rolf pusselt noch alle Bänder zurecht, und als wir uns setzen, verstehe ich plötzlich, was er gemeint hat. Das linke Band ist von überhängenden Lilien fast verdeckt, nur das rechte prangt weithin lesbar auf dem Kapellenboden: »er war leider viel zu kurz. In Liebe Deine Paulina!«

 

Oliver Welschar

 

 

 

Blockadepolitik

Daß alte Leute mit dem Tempo der heutigen Zeit nicht zurechtkommen und sich über die mickrige Rente ärgern, ist schon in Ordnung. Aber warum nicht wie früher am Fenster hängen und die Jugend bestaunen? Oder verzweifeln und sterben? Hat doch immer gut funktioniert. Statt dessen versuchen sie neuerdings, das Land lahmzulegen. Wo man sie antrifft, blockieren sie uns. Zum Beispiel in der Fußgängerzone, wo sie uns durch eine zugegebenermaßen ausgefeilte Technik wie zufällig ausbremsen. Oder im Schwimmbad: Dicke Omas schließen sich vorm Beckenrand zu einer massiven Formation zusammen, und schon ist an ein Vorwärtskommen nicht mehr zu denken. Einzelfälle? Nein! Überall wird unser Fortschritt sabotiert: beim Treppensteigen, im Straßenverkehr, an Supermarktkassen, in der U-Bahn. Mir bleibt allerdings nur noch wenig Zeit, ihr Vorhaben aufzudecken. Da ich um ihren perfiden Plan weiß, wollen sie mich nun assimilieren. Ich spüre schon, wie ich älter werde.

 

Andreas Schriewer

 

 

Vorbildlich

Kölner Arcaden, mir läuft ein kleines Migrantenkind vor die Füße. Darauf die Mutter: »Bülent, laß die Deutschen in Ruhe!«

 

Na. Geht doch.

 

Christian Martin

 

 

Kollision

Was macht man, wenn man als vermutlich Psychologe ein Auto besitzt, auf dem aus Werbegründen auf der Wagenseite groß »www.konfliktmanagement.ch« geschrieben steht, man mit einem Motorradfahrer kollidiert und sich einer Diskussion stellen muß? Muß man da sachlich bleiben und Emotionen unterdrücken? Oder muß man sie, im Gegenteil, zulassen? Hemmt andererseits die Aufschrift auf dem Auto eventuell den Motorradfahrer? Fühlt er sich womöglich psychiatrisiert, wenn er sich ereifert? Jedenfalls wüßte ich gern, wie jene Diskussion ausging, an der ich kürzlich vorbeifuhr.

 

Ruedi Widmer

 

Gewissensfrage

Was tun, wenn man nach durchzechter Nacht morgens im Badezimmer steht und nur Aronal und Elmex zur Auswahl hat – vielleicht mixen?

 

Andreas Behrends

 

 

Stalker-Logik

Habe mit Claudia Schiffer Schluß gemacht, nachdem sie nichts von mir wollte.

 

Sascha Dornhöfer

 

 

 Späte Reue

Eine Sache belastet mich schon seit Jahren. Die Betroffenen weilen längst nicht mehr unter uns, aber ich kann mit dem Geheimnis nicht mehr leben. Als Kind war ich im Besitz zweier Großmütter, die ich übers Jahr kaum zu Gesicht bekam, von denen ich aber zu Weihnachten beschenkt wurde, meist per Paket oder Brief. Von »Oma Badpyrmont« bekam ich regelmäßig Socken und Unterhosen, von »Oma Berlin« zwanzig Mark. Dem zu jedem Silvester lautwerdenden Ruf der Mutter – »Bedank dich doch endlich mal für die Geschenke!« – folgte ich zwar eines Tages, dachte aber vorher ein bißchen nach und schrieb an Oma Badpyrmont: »Liebe Oma Berlin! Vielen Dank für die hundert Mark. Ich habe mich sehr gefreut und werde sicher über die Hälfte davon aufs Sparbuch…«, und verschickte anschließend den gleichen Brief mit wieder falscher Anrede auch an Oma Berlin. Im nächsten Jahr gab es an Weihnachten je Oma hundertzwanzig Mark, und die Sache kam nie zur Sprache. Entschuldigung nachträglich. Ich brauchte die Kohle.

 

Kolja Klimm

 

 

Farbenblind

Wenn man nachts bei Rot über eine verwaiste Kreuzung schlendert, plötzlich ein Streifenwagen heranbraust und man aus aufgerissenem Autofenster angeraunzt wird: »Farbenblind?«, sollte man tunlichst die Klappe halten, sonst sitzt man bis morgens auf einer Polizeiwache und wartet auf den Augenarzt, der einem die angeborene Farbsehschwäche bestätigt.

 

Daniel Sibbe

 

 

Aufruf zu mehr Toleranz

Nach dem Besuch eines islamischen Landes muß ich sagen: Im großen und ganzen machen Muslime auch nichts anderes als wir, nur daß sie dabei wesentlich strenger riechen.

 

Jan Freunscht

 

 

Malern

Hat man schweißgebadet, fluchend und mit viel Wut im Bauch die hohen Decken und Wände seiner Altbauwohnung mit Farbrollen und Teleskopstangen gestrichen, dann darf man sich auf den nächsten Tag freuen. Wenn an diesem nämlich die Farbe getrocknet ist und man mit einem kleinen Pinsel die am Vortag unerreichbar gebliebenen Ecken und Kanten ausbessern will, jedoch vom ins Zimmer flutenden Tageslicht den Nachweis erbracht bekommt, daß zwischen alter und neuer Farbschicht nicht ein Fitzelchen Unterschied auszumachen ist, kann man mit dem Rest der weißen Farbe die Frage »Warum habe ich Idiot mir eigentlich die ganze Arbeit gemacht?« auf die weiße Wand schreiben. Und schon ist die Wohnung fertig zur Übergabe.

 

Nils Heinrich

 

 

Nutzlos

Der kleine Sohn von Bekannten hat sich irgendeinen Virus eingefangen. Es nützt also nichts, daß seine Eltern ihn Linux genannt haben.

 

Uwe Geishendorf

 

 

Wer schaut nach?

Manchmal frage ich mich, was eigentlich ein Leichenschauhaus so alles im Keller hat.

 

Daniel Dietzfelbinger

 

 

Égalité

Neulich habe ich bei einer namhaften, soliden Bank ein neues Konto eröffnet. Ein paar Tage später schickten sie mir die Unterlagen, zu denen ein Umschlag gehörte, in dem unter einem »Rubbelfeld« meine persönliche Geheimnummer verborgen war. Es gab da auch eine Anleitung, wie man an seine Nummer kommt: »Bitte mit leichtem Rubbeln die Oberschicht entfernen«. Daß ausgerechnet eine Bank auf derart subversive Weise zum Klassenkampf auffordert, hat mich schon ein bißchen irritiert.

 

Thomas Schaefer

 

 

Inginuer

Meine Nichte A. steht kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes und geht am Montag mit ihrem Freund C. zum Jugendamt, damit er die Vaterschaft anerkennen kann. Der Beamte, der einen etwas verschwiemelten Eindruck macht – offensichtlich ist er den Anforderungen des Wochenendes nicht ganz gewachsen gewesen –, trinkt erst mal in Ruhe seinen Kaffee aus, ordnet umständlich die Akten auf seinem Schreibtisch und hält dann einen längeren Vortrag, indem er sich an C. wendet: »Ja, sagen Sie mal, haben Sie sich das auch gut überlegt? Dann können Sie Ihr Leben lang blechen, und heute gibt es ja so viele Kuckuckskinder, da zahlen Sie dann für ein Kind, das gar nicht Ihrs ist…« A. und C. gucken sich an und haben Mühe, ernst zu bleiben. »Und Sie«, wendet er sich dann an A., »haben Sie sich das auch gut überlegt? Da haut er eines Tages ab, kann aber immer noch bestimmen, in welchen Kindergarten oder in welche Schule das Kind geht.« A. wirft ein, daß es doch genau das gleiche wäre, falls man heirate. »Das ist was anderes!« Er unterbricht sich und geht »mal kurz« ins Nebenzimmer, weil er eine Tablette holen muß: »Ich hab solche Kopfschmerzen!« Nach ziemlich langer Zeit kommt er zurück und steckt sich erst mal eine Zigarette an. Wie es scheint, haben die jungen Leute es sich nicht anders überlegt, und er fragt jetzt nach Namen und Berufen. C.: »Ich bin Diplom-Elektro-Ingenieur.« Der Beamte sucht verzweifelt nach einem Kugelschreiber. »Wo isser denn, wo hab ich denn…« – »Liegt unter den zwei Ordnern auf dem Schreibtisch«, kommt ihm C. zu Hilfe. »Aha – dem Inschenör ist nix zu schwör!« Für mehrere Minuten lacht er herzlich über diesen schönen Witz. »So, jetzt noch mal: Beruf?« C. wiederholt, daß er Elektro-Ingenieur sei. Der Beamte guckt verzweifelt auf den Kugelschreiber. »Kann ich auch Elektriker schreiben?« fragt er hoffnungsvoll. »Naja, Elektriker bin ich eigentlich nicht«, sagt C., »schreiben Sie doch einfach ›Ingenieur‹«. Der Beamte malt auf das Formular: »Inginuer«. Zum Abschluß, sie haben inzwischen eine Stunde in dem Büro verbracht, erzählt er, daß er selber gerade ein Baby-Jahr gemacht habe, »…aber dann war ich froh, daß ich wieder zur Arbeit gehen konnte.« Arbeit? Arbeit würde ich das nicht nennen.

 

Fanny Müller

 

 

Konjunktur hin, Konjunktur her,

ich finde das immer eklig, wenn Firmen offene Stellen haben; können die damit nicht mal zum Hautarzt gehen?

 

Wolfgang Beck

 

 

 

Coming-Out

Sich im Freundeskreis zu outen, ist für viele Homosexuelle ein schwieriges Unterfangen. Nicht immer gelingt es so beiläufig wie auf einer Geburtstagsparty, die ich einmal besuchte.

 

Partygast: »Die Seife im Bad riecht ja furchtbar.«

 

Gastgeber: »Ja, aber sie paßte farblich so gut zu den Kacheln.«

 

Volker Surmann

 

 

Internet-Café (Köln-Sülz)

Ein Typ mit ehrfurchteinflößenden Tattoos und eher grimmigem Aussehen macht den Computer frei. Beim Googeln treffe ich auf die »search history« meines Vorgängers:

 

– Landgericht Köln

 

– Tattooo-Entvernung

 

Und tatsächlich: die Tattoo-Entferner kennen ihre Klientel: »Tattoo-Entfernung« bringt kaum mehr Google-Treffer als »Tattooo-Entvernung«.

 

Andreas Boden

 

 

Kollateralschaden

Der Soldat soll auch in der Freizeit Vorbild sein. So holte in einem Münchner Biergarten ein überaus groß- und breitgewachsener Bundeswehrangehöriger für seine Kameraden und sich fünf Maß Bier und dazu Steckerlfisch. Eine alte Dame mit ihrem Dackel kam ihm dabei in die Quere. Sein schwerer Stiefel landete versehentlich auf dem Rücken der armen Kreatur, die – unter dieser Last an Soldat und Maßkrügen – erst jaulte und dann vernehmlich knackste. Das Entsetzen der Seniorin war groß und rührte den Staatskämpfer zu einem »Das tut mir unendlich leid, hier, nehmen Sie doch!«. Treu reichte der redliche Soldat ihr eine volle Maß samt Steckerlfisch und fand derart salviert seinen Weg zurück zum Ausschank.

 

Juliane Pieper

 

 

Man lernt nie aus

Kürzlich in einer Hotelbar mit Kollegen bis spät in die Nacht viel getrunken. Der Barkeeper bat uns irgendwann, das letzte Bier doch bitte in der Lobby zu trinken. Toll! Ich wußte überhaupt nicht, daß Alkoholiker eine Lobby haben.

 

Uwe Becker

 

 

 

Silbermond- Autogrammstunde

Etwa 15jähriger weiblicher Fan zu Drummer Andreas Nowak: »Ich hab meine Zwergkaninchen nach euch benannt, aber du bist gleich nach zwei Tagen gestorben.«

 

Popstar müßte man sein!

 

Dominik Mauer

 

 

Unverschämt

Mit dem neuen Handyvertrag kam auch ein neues Handy. Als ich es auspackte, flatterte mir ein Zettel entgegen, auf dem stand: »Ihr neues Handy funktioniert nicht? Dann rufen Sie uns an!« Ich mag es nicht, wenn Mobilfunkanbieter zynisch werden.

 

Melanie Schweinfurth

 

 

 Moderne Kommunikation

Ich habe so wenige Freunde, ich bekomme nicht mal Spam.

 

Lino Wirag

 

 

 Vermieter sind Schweine

Um unsere Anwartschaft auf ein Mietshaus zu verbessern, hatten wir die Vermieter zu uns eingeladen, damit sie sich davon überzeugen konnten, daß wir keine asoziale Mietnomaden sind, sondern eine ganz normale Familie, wenn auch mit drei Kindern. Letztere wurden über die Benimmregeln der nächsten zwei Stunden genauestens instruiert (»Nach der Begrüßung hat einer von euch die spontane Idee, draußen im Garten zu spielen«). Die Vermieter kamen, sahen sich im Haus um, tranken Kaffee, aßen den selbstgebackenen Kuchen, ließen durchblicken, daß sie nicht abgeneigt seien, uns ihr Mietobjekt zu überlassen, als die Kinder blaugefroren an der Terrassentür wimmerten. Meine Frau bugsierte sie in den Flur, raunte einige Ermahnungen, dann stürmten die süßen Frischlinge die Küche. Unser mittlerer Sohn schnappte sich ein Märchenbuch, knallte es der Vermieterfrau auf den Schoß und rief fröhlich: »Kannst du mir jetzt endlich mal was vorlesen, du blöde Sau!« Das Formular mit der Selbstauskunft haben wir dann gar nicht mehr bekommen.

 

Jochen Gerken

 

 

 Selbstmord,

empört sich die Großmutter, habe es früher nur selten gegeben, dafür seien die Menschen einfach zu beschäftigt gewesen. Ein Mitschüler habe sich allerdings, wenn sie sich jetzt genau besinne, doch schon während der Schulzeit aufgehängt, weil seine Eltern zu viel von ihm verlangt hätten. Ihre anderen Schulfreunde, die freiwillig aus dem Leben geschieden seien, hätten dies aber wesentlich später getan und auch aus guten Gründen, wie ihr Cousin Franz-Josef, der im Leben einfach keinen Fuß habe fassen können, oder der damals nur unter dem Namen »Pommes« bekannte Mitschüler, der nach mehreren Vergewaltigungen und sonstigen Straftaten ohnehin keine Chance zu einer ordentlichen Existenz gehabt habe.

 

Ludger Fischer

 

 

 Katholizismus

Was ich bei den Katholiken wirklich fabelhaft finde, ist, daß sie in den Kirchen die Pissoirs gleich beim Eingang haben.

 

David Sowka

 

 

 Wie wahr

Auf die Bühne kommen und sagen: »Hello, I am Johnny Cash«, das können auch nicht viele.

 

Dirk Warnke

 

 

 Finanzberatung

Früher war es ein leichtes, Parkuhren den Garaus zu machen: Der Zahlungsunwillige steckte eine dieser Blechlaschen, die dem Verschluß von Bierdosen dienten, in den Schlitz und versenkte sie tief im Innern der Uhr. So stand ihm jederzeit eine plausible Erklärung zur Verfügung, warum er fürs Parken kein Entgelt entrichtet hatte. Heute ist die Sache komplizierter. Im Uhrschlitz kann man außer den passenden Münzen nichts mehr versenken, und die Bierdosenverschlüsse sind zum Verbleib am geleerten Behältnis gedacht. Ein Bekannter wußte neulich Abhilfe: Einfach einen Grillanzünder in das Fach legen, in dem sich das Rückgeld sammelt, und die Uhr grillt sich langsam, aber sicher ihrem Finale entgegen. Selbst wenn man die teuren dänischen Anzünder nehme, zwanzig Stück für 1,49 Euro, sagte der Bekannte, stehe man »finanziell letztlich viel besser da« als bei korrekter Entrichtung des geforderten Betrags.
Christof Goddemeier

 

 

 

 

 

Wer hat Angst vorm Sommerloch?

September 6, 2007

Die Süddeutsche Zeitung bringt eine Serie über alle Sommerlöcher seit 1957.

Maschinen am Himmel

September 4, 2007

Fear And Loathing in Las Vegas 3 - Zeichnung

Da is ne riesige Maschine am Himmel, eine Art elektrische Schlange, die direkt auf uns zukommt.“ – „Schieß das Ding einfach ab.“ – „Noch nicht. Ich will ihre Gewohnheiten studieren.

Fear and Loathing in Las Vegas 1

September 3, 2007

 Fear And Loathing in Las Vegas 2

Gonzo:“hey wirst du dafür bezahlt das du den Bären vögelst?

Fear and Loathing in Las Vegas

September 3, 2007

Fear And Loathing in Las Vegas 1Ab heute gibts öfters mal ein Zitat aus dem Buch/FilmFear And Loathing in Las Vegas“ von Hunter S. Thompson. Alle zusammen anzeigen lassen kann man sich durch den Klick auf die Kategorie „Fear And Loathing in Las Vegas“ auf der Rechten Seite. Viel Gonzo!